Geschichte
ABL SURSUM hat wichtige Kapitel in der Geschichte der Elektrotechnik mitgeschrieben.
ABL Firmengründer Albert Büttner entwickelte die Grundidee des SCHUKO-Systems, bis heute eines der meistverwendeten Steckvorrichtungssysteme der Welt. Damit legte er den Grundstein für den nationalen und internationalen Erfolg von ABL-Steckvorrichtungen.
Die Firma SURSUM entwickelte den ersten Schraubautomaten mit elektromagnetischer Auslösung und wurde zu einem führenden Hersteller von Schutzschaltgeräten.
Die Vereinigung dieser beiden erfolgreichen Spezialisten im Jahre 1986 ermöglichte das Angebot eines sich nahtlos ergänzenden Produktprogramms "aus einer Hand".
2008
Erweiterung des SCHUKO-Programms um eine innovative Dreifach-Vollgummi-Hängekupplung.
2007
Die Einbausteckdosen in exklusivem Design werden um eine neue, besonders kompakte, Variante erweitert.
2006
Entwicklung einer neuen Leitungsschutzschalter-Generation mit drei Baureihen und einer umfangreichen Auswahl an Nennströmen und Auslösecharakteristika.
Einführung von Datensteckdosen für Industrial Ethernet in IP55 und IP67
2004
Entwicklung und Fertigung der ersten Geräte-Anschlussdose mit schraubenlosen Klemmen.
Die Einbausteckdose exklusiv, mit hochwertigen Metalloberteilen, wird eingeführt.
2002
UL508-Leitungsschutzschalter in B-, C- und D-Charakteristik werden zusätzlich VDE approbiert. Damit steht ein weltweit einsetzbarer Leitungsschutzschalter zur Verfügung.
1999
Entwicklung und Fertigung der Leitungsschutzschalter nach UL508.
1998
Entwicklung und Produktion eines komplett neuen und innovativen Kleinverteilerprogramms.
1996
Gründung von Tochtergesellschaften in Marokko und Malaysia zur Erschließung neuer Märkte.
1993
Aufbau eines kompletten Reiheneinbaugeräteprogramms.
Entwicklung und Fertigung von Leitungsschutzschaltern nach UL1077.
1989
Entwicklung und Fertigung des Motorschutzschalters MA.
1986
ABL übernimmt die Firma SURSUM. Die endgültige Fusion der beiden Firmen erfolgt 1990.
1983
variABL, ein wassergeschütztes Aufputz-Programm für Haushalt und Industrie wird entwickelt.
1979
Konstruktion und Fertigungsaufnahme der ABL 17-Rundsteckvorrichtungen nach CEE 17.
1974
Umstellung des Einbauautomaten auf 68 mm Bauhöhe.
1968
Entwicklung der Herddosen-Generation, deren Technik noch heute marktüblich ist.
1966
Fabrikation des Einbauautomaten EA 21 (17,5 mm x 45 mm) in der Bauhöhe 88 mm.
1952
Aufnahme des PERILEX-Programms.
1938
Fertigungsaufnahme von "Spezial-Verteilungen in jeder Größe und Ausführung aus Isolierpress-Stoff und Stahlblech".
1935
Fertigung der ersten druckwasserdichten Steckvorrichtungen aus "Textil-Press-Stoff". Erfindung und Fertigung der Unterputz-Herdanschlussdose.
Der erste wirkliche Hochleistungs-Automat wird hergestellt – "der kleinste Sockelautomat der Welt, seine Schaltleistung wird von keinem anderen erreicht"
1932
Fertigung des ersten SURSUM-Motorschutzschalters mit Drehgriff.
1928
Erster SURSUM-Schraubautomat mit Porzellan-Gehäuse
1926
Entwicklung und Patent-Erteilung für die Grundidee des SCHUKO-Systems.
1925
Patent für Schraubautomat mit elektromagnetischer Auslösung. Fertigung von ein- und mehrpoligen Sockelautomaten mit Drehgriff, thermischer und elektromagnetischer Auslösung, Freiauslösung, Momentausschaltung und Lichtbogenblaseinrichtung.
1922
Albert Büttner gründet die Bayerische Elektrozubehör GmbH in Lauf.
1914
Fertigung von Motorstarter und Hebelschalter.
1912
Gründung der Firma SURSUM in Nürnberg als Leyhausen & Co. Spezialfabrik für Elektrizitäts-Werks-Bedarf durch Wilhelm Leyhausen. Am Anfang werden Zählerträger und Freileitungsmaterial hergestellt.
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